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Konzepte zum Fußgänger- und Radverkehr

Neben fehlender Infrastruktur sind es häufig besondere örtliche Situationen, auch Kleinigkeiten, die Fußgängern und Radfahrern mitunter das Leben schwer machen. Eine detaillierte Ortskenntnis ist deshalb die wichtigste Voraussetzung für jegliche planerische Aktivitäten.

Bei der Ortsbegehung und -befahrung (natürlich mit dem Fahrrad) versuchen wir uns darüber hinaus in verschiedene Rollen (Kinder, Senioren, Personen mit eingeschränkter Mobilität) hineinzuversetzen. Dieser Perspektivwechsel ist notwendig, um den besonderen Ansprüchen dieser Verkehrsteilnehmer gerecht werden zu können.

Referenzen

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- Im Rahmen der Schulprojekte erarbeiten wir Konzepte für den sicheren Schulweg zu Fuß und mit dem Fahrrad
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- Bei den Verkehrsgutachten zu Schulstandorten ist die sichere Erreichbarkeit des Standort zu Fuß und mit dem Fahrrad ein Schwerpunkt unserer Untersuchungen
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- Vorplanung Radroute Nordwest, Heilbronn
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- Vorprüfung Planungswettbewerb Radschnellwege in Nordrhein-Westfalen
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Aus unseren früheren Tätigkeiten bringen wir die Erfahrungen aus weiteren Projekten mit:

- Radverkehrsroute parallel zur B 55 von Aachen zur Kreisgrenze Düren, 2007
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- Radverkehrskonzept für die Stadt Wehr, 2001
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- Radverkehrskonzept für die Stadt Heidelberg, 1995
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- Radverkehrskonzept für die Landeshauptstadt Düsseldorf, 1993
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- Radverkehrsachsen Krefeld, 1991
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