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Überprüfung von Tiefgaragen und Parkhäusern

Befährt man eine Tiefgarage oder Parkhaus, sieht man häufig hässliche dunkle Striemen an Stützen und Wänden. Hier haben die Stoßstangen von Fahrzeugen ihre Spuren hinterlassen. Oder man findet „freie“ Stellplätze, in die der eigene Wagen beim besten Willen nicht hineinpasst. Vielleicht passt der Wagen auch gerade noch hinein, dafür muss man dann durch die Heckklappe aussteigen.

Diese Erlebnisse kennt fast jeder. Dabei sind alle diese Parkierungsanlagen entsprechend der geltenden Garagenverordnungen der jeweiligen Bundesländer gebaut. Die Einhaltung der dort vorgeschriebenen Abmessungen allein garantiert also keineswegs, dass alle Stellplätze einer Garage von jedem Pkw angefahren werden können.

Die konkrete Stützenstellung, begrenzende Wände und Stellplatzanordnung erfordern häufig breitere Abmessungen. Eine entscheidende Rolle spielt auch das zu Grunde gelegte Bemessungsfahrzeug. Viele Fahrzeuge, insbesondere die „SUV“ (VW Tuareg, Mercedes M-Klasse, Audi Q7 etc.), sind deutlich länger und breiter als der Standard-Pkw, der etwa einem VW-Passat entspricht.

Mit dynamischen Schleppkurven – in denen jeder beliebige Fahrzeugtyp nachempfunden werden kann – sind wir in der Lage, die Anfahrbarkeit eines jeden Stellplatzes zu überprüfen. Entsprechendes gilt für die Befahrbarkeit von Rampen und engen Kurvenbereichen.

 
 
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